Unsere Gedanken und Worte von heute prägen unser Leben von morgen!

18. Januar 2015 Aus Von Birgid Trippe



Richard Bach: „Wir erschaffen unsere eigene Realität.
Jeder bekommt genau das, was er verdient.
Wie können wir uns gegen ein Leben auflehnen, das wir uns selbst maßgeschneidert haben?
Wem anders als uns selbst können wir die Verantwortung dafür anlasten!
Wer außer uns selbst kann etwas daran ändern?“

 

Wie oft hat man das Gefühl, dass man seine Ziele nicht so erreicht, wie man es gerne hätte. Es dauert alles viel zu lange, ständig werden einem alle möglichen Steine in den Weg gelegt – meint man.

Oder man hat erst gar keine Ziele – man weiß einfach nicht, was man tun soll.

Man hat so viele Interessen, zweifelt aber ständig daran, etwas davon verwirklichen zu können. Es gibt doch so viele Gründe, dass es nicht funktionieren wird. Also fängt man gar nicht erst an, sich für ein Ziel zu entscheiden.

Beide Situationen lassen uns zurück in Frust und Ärger – bis hin zur Hoffnungslosigkeit.

Ich unterstütze Sie dabei, diese Knoten zu lösen – mit individuell auf Sie abgestimmten Methoden – vor allem zum Thema Die Kraft der Gedanken und des Wortes! finden Sie den für Sie richtigen Weg.

Sie erreichen mich unter der Nummer +49 8121 253 64 53 oder Sie schreiben mir eine eine Mail.

Hier geht es zu den Preisen: Preisliste

 

Jan Becker („Du kannst schaffen, was du willst“) schreibt:

„So, wie die falschen Worte Ihnen Hindernisse in den Weg legen können, vermögen die richtigen Worte, Ihnen Flügel zu verleihen. Auf diese Weise lassen sich alte Hindernisse mühelos überwinden und das tägliche Leben konstruktiv gestalten.

Der Neurowissenschaftler Andrew Newberg hat festgestellt, dass sich unser Gehirn strukturell verändert, je nachdem, welche Wörter wir bevorzugt verwenden.  Sätze mit negativ besetzten Wörtern wie „Angst“ oder „Sorge“ können zum Beispiel Stress auslösen und verhindern, dass wir uns von Stress schnell erholen, weil sie die dafür notwendigen Botenstoffe blockieren.

Positiv besetzte Wörter, wie zum Beispiel „Energie“, „Liebe“ oder  „Glück“, wirken da ganz anders. Sie stimulieren zunächst den Frontallappen im Gehirn und dort für Sprache und motorische Aktion zuständige Areale. Das motiviert uns und lässt uns schnell in Aktion treten: Wir denken so nicht nur: „Ich sollte einen Morgenspaziergang machen“, sondern tun es auch.

Setzen wir uns regelmäßig positiven Begriffen – nichts anderes als „Suggestionen“ – aus, wirkt sich das aber noch auf weitere Gehirnbereiche aus. Unsere Wahrnehmung von uns selbst und von anderen Menschen wird beeinflusst. Denken wir von uns selbst in liebevollen Begriffen, erkennen wir auch das Gute in anderen. Machen wir uns hingegen in Gedanken oder Selbstgesprächen nieder, haben wir für unser Mitmenschen ebenfalls nur Verachtung und Missgunst übrig. Auf Dauer strukturiert sich – je nach Denkgewohnheit – auch der für das Filtern und Weiterleiten von wichtigen Informationen zuständige Thalamus um. Hier wird bestimmt, was aus der allgemeinen Flut von Eindrücken als relevant wahrgenommen wird.

Der Wissenschaftler Newberg und sein Team sind der Ansicht, dass unsere Wortwahl unsere Perspektive auf die Welt daher nachhaltig verändert.

Mithilfe der richtigen Suggestion (den richtigen Gedanken und Worten) können wir uns also glücklich, stressresistent und dynamisch denken.“

Pascal Voggenhuber („Zünde Dein inneres Licht an“) schreibt:

… „Oft fixieren wir den Mangel und wollen ihn dann weg suggerieren. Doch dies geht nicht, es macht den Mangel nur noch viel schlimmer. Viel einfacher ist es, sich immer wieder bewusst zu machen was wirklich gut ist, denn dies kann Dein Unterbewusstsein und auch Dein Bewusstsein annehmen. Es ist real und somit wird sich auch Deine Resonanz positiv verändern und Dein Leben kann neue Formen annehmen.

Für mich ist wahres positives Denken, nicht sich Dinge einzureden, die nicht real sind, sondern zu erkennen was alles gut ist, im Hier und Jetzt. Was ideal ist.

Nutze die diese Zeit, um Deine Energie auf das wahre Positive zu richten und erfülle Deine Resonanz mit wahrer Dankbarkeit.“

Noch eine schöne Geschichte:

Der alte Cherokee-Indianer sagte:
„Mein Sohn, der Kampf geschieht zwischen zwei Wölfen, die in uns allen wohnen.

Der eine Wolf ist das Schlechte:
Zorn, Neid, Hass, Eifersucht, Trübsal, Klage, Groll, Minderwertigkeitsgefühl, Missgunst, falscher Stolz, Überheblichkeit, Ego, Lüge, Arroganz, Habsucht.

Der andere Wolf ist das Gute:
Liebe, Frieden, Vertrauen, Mitgefühl, Demut, Hoffnung, Freundlichkeit, Einfühlungsvermögen, Großmut, Wahrheitsliebe, Freude.“

Der Enkel dachte eine Minute darüber nach und fragte dann: „Und welcher der beiden Wölfe gewinnt?“

Gelassen antwortete der alte Cherokee-Indianer: „Derjenige, den du fütterst.“

Zu guter Letzt noch eine wunderbare Übung zum Thema:

Der magische Finger

„Suchen Sie sich einen Platz, an dem Sie die nächsten fünf Minuten ungestört sind. Außerdem benötigen Sie eine Stoppuhr, die Sie auf 60 Sekunden einstellen.

Strecken Sie nun bitte einmal Ihre Hände vor sich aus, die Handflächen nach oben. Nun lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit bitte auf die vertikalen Linien unterhalb Ihrer Handfläche an Ihren Handgelenken. Bringen Sie die Handgelenke direkt nebeneinander, und legen Sie die rechte obere Linie exakt auf die linke ober Linie, indem Sie die Handgelenke zueinander rollen und die Hände wie zum Gebet flach zusammenlegen.

Die Linien selbst haben keine tiefere Bedeutung, diese Prozedur dient lediglich dem Zweck, dass Sie die exakt gleiche Handhaltungen noch einmal reproduzieren können.

Nun betrachten Sie einmal Ihre gefalteten Hände von der Seite. Lenken Sie den Blick auf die Fingerspitzen der Mittelfinger. Einer der beiden Mittelfinder ist normalerweise kürzer als der gegenüberliegende. Um diesen kürzeren Finger geht es. Sind Ihre Finger gleich lang, suchen Sie sich einfach einen aus.

Lösen Sie nun Ihre Hände voneinander, und legen Sie die Hand mit dem kürzeren Mittelfinger mit der Handfläche nach unten auf den Tisch. Atmen Sie einige Male bewusst tief und ruhig ein. Starten Sie mit der anderen Hand den Timer, und richten Sie dann Ihre volle Aufmerksamkeit auf den Finger. Sie können dabei die Augen schließen, das ist aber nicht zwingend notwendig. Wichtig ist allein die Konzentration.

Fühlen Sie, wie der Finger die Tischplatte berührt. Fühlen Sie die Temperatur der Luft drum herum. Wie fühlt sich der Finger an? Warm? Kalt? Beginnt er zu kribbeln? Denken Sie an nichts anderes als Ihre Fingerspitze.

Und nun stellen Sie sich vor, wie der Finger länger wird. Langsam, aber stetig wächst der Finger. Wird länger, länger und länger.

Sobald das Signal des Timers erklingt, lösen Sie die Hand von der Tischplatte, und falten Sie die Hände entlang der Handgelenkslinien, wie Sie es zuvor auch getan haben.

Sehen Sie es?

Etwas Faszinierendes ist passiert: Der kürzere Finger ist wirklich gewachsen. Jetzt ist er mindestens so lang wie der andere Finger, wahrscheinlich aber deutlich länger.

Sie können es mit eigenen Augen sehen: Ihre Vorstellungskraft hat das Potenzial, die Wirklichkeit zu verändern. Unmittelbar.

Ihre vollständige Fokussierung auf eine imaginäre Idee, der Kern einer jeden Hypnose, hat Ihren Körper sichtbar beeinflusst. Innerhalb von nur wenigen Minuten. Ihre Vorstellungskraft hat Macht. Natürlich bleibt der Finger nicht dauerhaft lang. Er hat auf Ihre absolute Aufmerksamkeit mit gesteigerter Durchblutung regiert und hat sich dadurch ausgedehnt. Genauso können Sie sich übrigens auch frostig kalte Hände oder Füße „warm denken“. All das macht sicht- und fühlbar, wie Ihr Körper ohne Verzögerung auf Ihre Gedanken reagiert.“

In dieser Übung geht es um den Körper. Aber auch in allen anderen Bereichen Ihres Lebens können Sie mit der „Kraft der Gedanken und des Wortes“ – fast – alles zum Positiven verändern.